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Die vier Herren von Hypnomen sind zurück! Ihr letztes Album Crystal Skies liegt über 3 Jahre zurück und die letzte Veröffentlichung in Deutschland, das Album Watussi, war im Jahre 2000.

Die Band hat sich Album um Album stetig weiterentwickelt und verändert. Es gibt keinen Garagen/Surf mehr, wie auf ihrem ersten Album Supersonico, keine zu spacigen Abdriftungen wie auf dem dritten Album Andromeda Airport. Nein, auf Ihrem mittlerweile fünften Album, haben sie alles richtig gemacht.

Die Hammond Orgel ist gut in den einzelnen Stücken verpackt. Der Kopf  der Band, Pekka Laine, setzt gekonnt seine Gitarre mit Wah Wah Attacken in Szene. Es dominiert mal die Hammond, mal die Gitarre (wie bei The Oath und natürlich vielen anderen). Der geneigte Hörer bekommt außerdem noch einen Schwall von Percussions  (Earth to Birth) auf sein Haupt. Das Stück Sadness wird zum Instrumentalstück und der Gesang, der auf der EP Seasons of Mist noch zu hören war, wird durch einem Saxophon ersetzt. Man bekommt auf  dem Album so viel Abwechslung, das einem fast schwindelig wird. Im Stück „Starchild“ setzt man auf eine nicht aufdringliche Flöte. Das Stück „The Seeker“ ist das einzige Stück mit Gesang, wenn man mal von dem Opener „The Darkest Hour“ absieht. Also fast eine Instrumental Sixties Psych, Lounge Beat Platte.

Da hilft nur eines: „Anhören und dahinschmelzen“! Das Album für jede Jahres und Tageszeit!

nordic notes | info@nordic-notes.de

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